Savoir-Faire
Velours oder Frottee: der Unterschied beim Strandtuch
Velours ist samtig, Frottee saugstark – und beide stammen aus demselben Gewebe. Was die zwei Seiten unterscheidet und warum Sie sich nicht entscheiden müssen.

Was Frottee ausmacht
Frottee entsteht auf dem Webstuhl, wenn zusätzliche Kettfäden zu kleinen Schlaufen aufgestellt werden. Diese Schlingen vergrößern die Oberfläche des Gewebes erheblich.
Genau darauf beruht die Saugkraft: Je mehr Schlingen, desto mehr Wasser nimmt das Tuch auf.

Was Velours daraus macht
Velours ist Frottee mit einem zusätzlichen Schritt. Die Schlingen werden aufgeschnitten und geschoren, bis eine gleichmäßige, samtige Fläche entsteht.
Der Stoff gibt einen Teil seiner Saugfläche ab und gewinnt dafür eine ruhige Oberfläche, die Farben und Muster deutlich schärfer wiedergibt.
„Frottee saugt. Velours zeigt.“

Warum Muster auf Velours brillieren
Auf einer Schlingenoberfläche brechen Konturen, weil jede Schlaufe das Licht anders reflektiert. Die geschorene Velours-Fläche liegt dagegen ruhig.
Feine Linien bleiben klar, Farbverläufe wirken satt. Deshalb werden anspruchsvolle Dessins fast immer auf der Velours-Seite gedruckt.
Zwei Seiten, ein Tuch
Sie müssen sich nicht entscheiden. Jedes Dolcefrotto-Strandtuch trägt beide Seiten in einem Stück.
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Woran Sie Qualität erkennen
Achten Sie auf langstapelige Baumwolle, ein Flächengewicht ab etwa 400 g/m² und eine sauber geschorene Velours-Fläche ohne Fehlstellen.
Unsere Tücher messen 90 × 165 cm, wiegen 410 g/m² und sind nach OEKO-TEX® Standard 100 geprüft. Designed in Italy.
La dolce vita ist eine Wahl. Dolcefrotto.