Savoir-Faire
Der Weg des Velours
Ein Strandtuch beginnt nicht am Strand, sondern im Faden. Die Geschichte unseres Velours – von der langstapeligen Baumwolle bis zur samtigen Schauseite.

Der Beginn einer Faser
Ein Strandtuch beginnt nicht am Strand, sondern im Feld. Alles entscheidet sich an der Länge der Baumwollfaser: Nur langstapelige Baumwolle lässt sich zu einem Garn spinnen, das fein, gleichmäßig und zugleich widerstandsfähig ist.
Kurze Fasern fusseln und verlieren Form. Lange Fasern bleiben – Wäsche für Wäsche.

Vom Faden zum Gewebe
Aus dem Garn entsteht auf dem Webstuhl ein dichtes Gewebe aus feinen Fadenschlaufen. Genau diese Schlaufen sind der Ursprung der beiden Seiten, die ein gutes Strandtuch ausmachen.
„Qualität beginnt dort, wo man sie nicht mehr sieht.“

Zwei Seiten, ein Tuch
Auf der einen Seite bleiben die Schlaufen geschlossen – die saugstarke Frottee-Seite. Auf der anderen werden sie geschoren, bis eine samtig-weiche Velours-Schauseite entsteht, die Farben besonders satt trägt.
Das Savoir-Faire hinter jedem Tuch
Ebenso selten wie sorgfältig – entdecken Sie, wie aus einer einzelnen Faser ein Strandtuch wird, das ein Leben lang begleitet.
Kollektion entdecken
Designed in Italy
Die Form, die Farbe, das großzügige Maß von 90 × 165 cm: entworfen in Italien, geprüft nach OEKO-TEX® Standard 100. Kein lautes Logo – nur ein Tuch, das sich richtig anfühlt.
La dolce vita ist eine Wahl. Dolcefrotto.